Kategorie: Blog

  • ChorKlang: Eine Website entsteht in 18 Stunden

    ChorKlang: Eine Website entsteht in 18 Stunden

    Oft sind es knappe Budgets, die zum schnellen und pragmatischem Arbeiten zwingen – im Fall des Leinburger Chors „ChorKlang“ war das anders: Die Seite musste zu einem bestimmten Termin fertig sein und die Terminkalender der Beteiligten boten wenig Spielraum. So begann das Projekt mit Recherche, Bild- und Audioproduktion an einem Freitagabend und gipfelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit der Fertigstellung.

    chorklang screenshot

    „Die Wahl einfacher Produktionsmittel bedeutet nicht, dass die Qualität des Endprodukts leidet.“ betont Mirko Schramm. „Die von uns gelieferten Inhalte sind ja erst der Anfang, denn unsere Auftraggeber wollen die Seite selbst erweitern und pflegen“ meint Malte Burdekat. Aber sehen Sie selbst: http://chorklang-diepersdorf.de

  • Semesterende!

    Semesterende!

    Journalistische Recherche, Interviewtechnik, Webkonzeption, Weboptimierung, Kommunikations- und Medientheorie, Gestaltungs- und Medienlehre, seminarraumTablet-Journalismus und Videojournalismus. Über 150 Studierende der Technischen Hochschule Nürnberg besuchten im Wintersemester 2015/16 Veranstaltungen von Mirko Schramm und Malte Burdekat. Dabei lernen natürlich auch die Lehrenden – manche Frage zwingt zum Nachdenken über Sachverhalte, die in der beruflichen Praxis selbstverständlich geworden sind. Vor allem aber macht es große Freude, anderen beim Lernen und Ausprobieren zu helfen. Wir versuchen nach wie vor Lehrveranstaltungen zu gestalten, die wir selbst im Studium gerne besucht hätten.

     

  • In eigener Sache: Gratulation!

    In eigener Sache: Gratulation!

    „Das wurde aber auch Zeit!“, „Doch nicht etwa aus steuerlichen Gründen?“, „Habt Ihr Euch das gut überlegt?“, „Wie – Ischramm ishiharahr wart noch gar nicht verheiratet?“ … Die Fragen sind abwechslungsreich, die Vermutungen liegen meist daneben aber die Kommentare sind durchweg positiv. Warum auch immer – wichtig ist, dass Ayumi und Mirko geheiratet haben – wir freuen uns alle sehr und sagen „Herzlichen Glückwunsch – Ihr seid ein Traumpaar!“. So- jetzt Schluss mit dem Privatleben auf dem Blog …

     

  • Neue Website für Kahl Werbetechnik

    Neue Website für Kahl Werbetechnik

    Wieder was gelernt: Wir finden, dass gute Werbetechnik eigentlich ein ganzes Bündel von Handwerksberufen ist.

    Klick!
    Kahl Website 16zu9

  • Videos für das Stadtmuseum Schwabach

    Videos für das Stadtmuseum Schwabach

    Ganz ehrlich? Vor dem ersten Besuch des Stadtmuseums Schwabach haben wir nicht besonders viel erwartet. Mit leichter Großstädter-Arroganz stellten wir uns das vor, was man sich so vorstellt, wenn man an das Museum einer Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern denkt. Der erste Blick auf das Gebäude belehrt jedoch schon eines Besseren, denn eigentlich sind es mindestens zwei Gebäude – eine ehemalige Kaserne und ein gelungener Neubau. Wo genau hier die Ausstellung anfängt ist nicht wirklich klar, denn die Architektur gehört definitiv dazu und schildert einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte – die Jahrzehnte lange Anwesenheit amerikanischer Soldaten nach dem zweiten Weltkrieg etwa. Aber es gibt noch mehr zu entdecken: Das für Schwabach historisch wichtige Goldschlägerhandwerk, eine Umfangreiche Sammlung des Modelleisenbahnherstellers Fleischmann, bundesdeutsche Kulturgeschichte und das Werk des in Schwabach geborenen Komponisten Adolph von Henselt. Kurz: Ein Besuch lohnt auf alle Fälle, zumal es immer wieder Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Führungen und museumspädagogische Angebote gibt.

    schnitt total

    Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen des Stadtmuseums, der Stadt Schwabach und impuls-design – wir haben die Zusammenarbeit sehr genossen!

  • Wir erinnern uns an Harry Rowohlt

    Wir erinnern uns an Harry Rowohlt

     

    „Erfreulich, dass Sie so mutig sind, unser standardisiertes Interview zu beantworten – jetzt haben Sie den Salat… (Bitte antworten Sie schnell, kurz und bündig)

    1. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein genialer Erfinder. Was würden Sie gerne erfinden?

    > Alles spricht über das Beamen, aber keiner erfindet es

    2. An welche Katastrophe aus den letzten 20 Jahren denken Sie am häufigsten?

    > Die Katastrophe liegt in meiner Gedächtnislücke

    3. Welcher Mensch hat Sie in den letzen zwölf Monaten besonders beeindruckt?

    > Heinz Maracek (österreichischer Schauspieler aus der „Lindenstraße“)

    4. Wovor haben Sie am meisten Angst?

    > Autobahn und Höhe

    5. Auf welche Frage würden Sie gerne antworten?

    > Sind Sie antiamerikanisch?

    5a) Dann Antworten Sie mal!

    > Ich?! Antiamerikanisch!? Ich habe geweint, als Winnetou starb!

    6. Stellen Sie sich vor es gäbe eine Zeitmaschine. In welche Zeit würden Sie sich gerne für eine Woche begeben?

    > Die letzte Woche meines Lebens

    7. Was wäre für Sie ein Grund, demonstrierend auf die Straße zu gehen?

    > Da bin ich nicht so wählerisch

    8. Was wollten Sie Ihren Nachbarn schon immer einmal fragen?

    > Soll ich Ihnen Auslegeware besorgen? (Um die Lautstärke zu reduzieren)

    9. An welchem Ort in Franken halten Sie sich am liebsten auf?

    > In den Weinbergen bei Würzburg

    10. Wie schätzen Sie die Franken ein (maximal fünf Adjektive)?

    > Strebsam, klug, charmant, weltläufig, vorbildlich

    11. Was sollte in 50 Jahren nicht mehr existieren?

    > Der Neoliberalismus

    12. Was fällt Ihnen zu „Alles auf Ende?“ (Titel der damaligen Ausgabe des Magazins) ein?

    > Nix – Schluss – aus“

    hr gross

  • Es geht auch ohne „professionelle“ Kommunikation

    Es geht auch ohne „professionelle“ Kommunikation

     

    Nicht unbedingt! Immer dann, wenn Marken und Dienstleister genau wissen, was sie sagen wollen – und ein klares Gespür für die richtige Ansprache ihrer Zielgruppe haben – ist das schon die halbe Miete. Kommt noch eine „griffige“ Formulierung und eine schlichte aber wirkungsvolle visuelle Umsetzung hinzu, dann ist alles gut.

    So wie in diesem Fall, vor einer sehr traditionsreichen KFZ-Werkstätte in München, ziehen wir nur kurz den Hut und dann weiter.

    hier ist gr

  • Frohe Feste!

    Frohe Feste!

     

    Wir hatten 2013 fast nur Spaß bei der Arbeit und sind sehr zufrieden. Und nächstes Jahr? Höher, schneller, weiter? Warum nicht – das kommt ja auch auf Sie an …

    Bis bald!

    Malte Burdekat & Mirko Schramm

  • Tablet-Journalismus – Workshop bei den Medientagen München 2013

    Tablet-Journalismus – Workshop bei den Medientagen München 2013

     

    „Tablet-Journalismus ist Journalismus für und mit mobilen Endgeräten“ sagt Malte Burdekat, Mediensoziologe und Journalismus-Trainer. Denn: Smartphones und Tablet-Computer sind für Medienschaffende aus zwei Gründen interessant: Zum einen müssen Inhalte heute selbstverständlich für die mobilen Endgeräte angepasst dargestellt werden (z.B. vermittels Apps und Responsive Design), zum anderen lassen sich auch mit den Geräten selbst Inhalte produzieren.

    Der Workshop beschäftigt sich mit der gegenwärtigen Situation, gibt Einblicke in praktische Projekte und will Denkanstöße für all diejenigen
    geben, die journalistische Inhalte generieren, die andere Menschen in der Hand halten sollen.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier.

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  • P-Seminar-Preis – Auszeichnung für Marie-Therese-Gymnasium

    P-Seminar-Preis – Auszeichnung für Marie-Therese-Gymnasium

     

    Das Seminar wurde in den Schuljahren 2011/12 und 2012/13 am Städtischen Marie-Therese-Gymnasium in Erlangen unter der Leitung von StR Ralf Jung durchgeführt. (frei zitiert nach der betreffenden Urkunde).

    Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch!“ und freuen uns, dass innovaTV im Auftrag der Evangelischen Medienzentrale Bayern an dem Projekt mitwirken durfte. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ein Videojournalismus-Basisseminar, sowie technische und redaktionelle Unterstützung.

    Hier geht’s zur Pressemitteilung des Kultusministeriums.

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