Kategorie: Blog

  • Wir brauchen WAPP-Perten!

    Wir brauchen WAPP-Perten!

    Eine App sollte nicht einfach nur da sein, sondern auch sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten bieten, denn die interessieren die Kunden schon eher. Einen Kalender braucht man zwar öfter als eine Wasserwaage aber einen Kalender bringen die meisten mobilen Endgeräte von vornherein mit. Die Idee eines Filialenfinders ist großartig, wenn ein Unternehmen aber nur zwei Standorte hat, dann ist eine solche App schlicht peinlich.

    Das Web 2.0 ist weniger eine Geldgrube als vielmehr eine Basis von Kommunikation und sozialer Interaktion, die vorher woanders stattfand. Wir finden deshalb nicht neue Kunden, sondern begrüßen vielmehr alte Bekannte an dem Ort, an den sie meist schon vor uns umgezogen sind.

    Für einen Kneipenwirt etwa ist es eine schwierige Frage, ob und wie er Social Media nutzen soll. Ist er in den Netzwerken gar nicht präsent, dann ist das genauso schädlich als wenn er im Netz so viel Kontakt, Kommunikation und Erlebnis bietet, dass man gar nicht mehr selbst in die Kneipe kommen muss.

    Spätestens an dieser Stelle kommen die Experten ins Spiel, die Wissen, dass App nicht gleich App ist und das für jeden individuellen Fall eine individuelle Lösung gebraucht wird.
    Das heißt nicht, dass jedes Mal das Rad neu erfunden werden muss – vielmehr geht es darum zur Rechten Zeit die passenden Reifen aufzuziehen.

    Die Redaktion

  • Dreharbeiten von Nord bis Süd

    Dreharbeiten von Nord bis Süd

    Stationen sind unter anderem: Münster, Oldenburg, München, Hamburg und Bonn.

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  • Seminar an der Universität Erlangen

    Seminar an der Universität Erlangen

    Hier der Ausschreibungstext aus dem Vorlesungsverzeichnis:

    Fernsehen ist Alltagsbegleiter, Unterhalter, für manche gleichsam „Spiegel der Gesellschaft“ und – vor allem – Massenmedium. Die Organisation des Fernsehens hat sich in den letzten fünfzig Jahren stark verändert, neben öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gibt es seit den 80er Jahren auch private Anbieter, Modelle des Nachbarschaftsfernsehens und inzwischen immer mehr bewegte Bilder samt Ton im Internet. Fernsehinhalte werden heute sowohl von Redakteuren in Festanstellung in staatlichen Sendern als auch von selbständigen Produzenten mit semiprofessionellem DV-Camcordern generiert. Kann sich das Massenmedium TV ins Internet retten oder ist das Internet sein legitimer „Nachfolger“?

    Das Seminar wird sich mit den organisatorischen und inhaltlichen Strukturen des Fernsehens beschäftigen. Zudem sollen mit der Nutzungs- und Wirkungsforschung, sowie der Rezeptionsanalyse soziologische Zugänge zum TV aufgezeigt und beschritten werden. Wenn die sich wandelnde Bedeutung des Fernsehens für die Gesellschaft ausmachen und formulieren lässt, dann ist es mehr als nur „Kaugummi für die Augen“.

    Im Seminar verwendete Literatur
    Im Seminar verwendete Literatur
  • Burdekat und Schramm beschließen Zusammenarbeit

    Burdekat und Schramm beschließen Zusammenarbeit

    Noch ist nicht klar wo die Reise hingeht – wird es in Zukunft einfache Content-Management-Systeme geben, die Kunden selbst bedienen können? Kann man vielleicht irgendwann mit Mobiltelefonen Videofilme produzieren? Wird fundiertes Handwerk, die Erstellung von Inhalten und das Erzählen von Geschichten nach wir vor gefragt sein?

    unterschiedliche Blickwinkel
    Blicken gerne mal in unterschiedliche Richtungen – Malte Burdekat und Mirko Schramm nach der ersten Projektbesprechung