Wieviel Medienkonsum pro Tag und Woche ist unbedenklich? Welche Medieninhalte sind für welche Altersgruppen geeignet? Ab wann sollten Kinder ein eigenes Smartphone haben? Die Zuhörenden Eltern und ErzieherInnen hatten viele Fragen und reichlich Diskussionsstoff. Wie immer gilt: Pauschale Aussagen lassen sich nicht machen aber geeignete Tipps und Methoden, um in der Familie zu vernünftigen individuellen Lösungen zu kommen, die gibt es.

Autor: malte
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Vortrag „Mediennutzung von Kindern“
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Mirko Schramm ist Mentor beim CoderDojo in Nürnberg!
Die Veranstaltungen im Tollwerk richten sich an 5-17-Jährige, die eigene Projekte mit der Unterstützung von Profis umsetzen wollen. „Das ist ein spannendes Projekt, bei dem ich gern dabei bin“ sagt Mirko Schramm. Ob ein solches Dojo (japanisch für Übungshalle) nun ein innovatives medienpädagogisches Format ist, spielt erstmal keine so große Rolle. Wichtig ist, dass alle Beteiligten Spaß haben und Erfahrungen sammeln – das war bei der ersten Veranstaltung am 10. April 2016 definitiv der Fall.
Weitere Informationen gibt es hier: Klick!

Mirko Schramm mit anderen Mentoren. Foto: Tollwerk. -

ChorKlang: Eine Website entsteht in 18 Stunden
Oft sind es knappe Budgets, die zum schnellen und pragmatischem Arbeiten zwingen – im Fall des Leinburger Chors „ChorKlang“ war das anders: Die Seite musste zu einem bestimmten Termin fertig sein und die Terminkalender der Beteiligten boten wenig Spielraum. So begann das Projekt mit Recherche, Bild- und Audioproduktion an einem Freitagabend und gipfelte in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit der Fertigstellung.

„Die Wahl einfacher Produktionsmittel bedeutet nicht, dass die Qualität des Endprodukts leidet.“ betont Mirko Schramm. „Die von uns gelieferten Inhalte sind ja erst der Anfang, denn unsere Auftraggeber wollen die Seite selbst erweitern und pflegen“ meint Malte Burdekat. Aber sehen Sie selbst: http://chorklang-diepersdorf.de
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Semesterende!
Journalistische Recherche, Interviewtechnik, Webkonzeption, Weboptimierung, Kommunikations- und Medientheorie, Gestaltungs- und Medienlehre,
Tablet-Journalismus und Videojournalismus. Über 150 Studierende der Technischen Hochschule Nürnberg besuchten im Wintersemester 2015/16 Veranstaltungen von Mirko Schramm und Malte Burdekat. Dabei lernen natürlich auch die Lehrenden – manche Frage zwingt zum Nachdenken über Sachverhalte, die in der beruflichen Praxis selbstverständlich geworden sind. Vor allem aber macht es große Freude, anderen beim Lernen und Ausprobieren zu helfen. Wir versuchen nach wie vor Lehrveranstaltungen zu gestalten, die wir selbst im Studium gerne besucht hätten. -

In eigener Sache: Gratulation!
„Das wurde aber auch Zeit!“, „Doch nicht etwa aus steuerlichen Gründen?“, „Habt Ihr Euch das gut überlegt?“, „Wie – I
hr wart noch gar nicht verheiratet?“ … Die Fragen sind abwechslungsreich, die Vermutungen liegen meist daneben aber die Kommentare sind durchweg positiv. Warum auch immer – wichtig ist, dass Ayumi und Mirko geheiratet haben – wir freuen uns alle sehr und sagen „Herzlichen Glückwunsch – Ihr seid ein Traumpaar!“. So- jetzt Schluss mit dem Privatleben auf dem Blog … -

Neue Website für Kahl Werbetechnik
Wieder was gelernt: Wir finden, dass gute Werbetechnik eigentlich ein ganzes Bündel von Handwerksberufen ist.
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Videos für das Stadtmuseum Schwabach
Ganz ehrlich? Vor dem ersten Besuch des Stadtmuseums Schwabach haben wir nicht besonders viel erwartet. Mit leichter Großstädter-Arroganz stellten wir uns das vor, was man sich so vorstellt, wenn man an das Museum einer Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern denkt. Der erste Blick auf das Gebäude belehrt jedoch schon eines Besseren, denn eigentlich sind es mindestens zwei Gebäude – eine ehemalige Kaserne und ein gelungener Neubau. Wo genau hier die Ausstellung anfängt ist nicht wirklich klar, denn die Architektur gehört definitiv dazu und schildert einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte – die Jahrzehnte lange Anwesenheit amerikanischer Soldaten nach dem zweiten Weltkrieg etwa. Aber es gibt noch mehr zu entdecken: Das für Schwabach historisch wichtige Goldschlägerhandwerk, eine Umfangreiche Sammlung des Modelleisenbahnherstellers Fleischmann, bundesdeutsche Kulturgeschichte und das Werk des in Schwabach geborenen Komponisten Adolph von Henselt. Kurz: Ein Besuch lohnt auf alle Fälle, zumal es immer wieder Sonderausstellungen, Veranstaltungen, Führungen und museumspädagogische Angebote gibt.

Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen des Stadtmuseums, der Stadt Schwabach und impuls-design – wir haben die Zusammenarbeit sehr genossen!
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Wir erinnern uns an Harry Rowohlt
„Erfreulich, dass Sie so mutig sind, unser standardisiertes Interview zu beantworten – jetzt haben Sie den Salat… (Bitte antworten Sie schnell, kurz und bündig)
1. Stellen Sie sich vor, Sie wären ein genialer Erfinder. Was würden Sie gerne erfinden?
> Alles spricht über das Beamen, aber keiner erfindet es
2. An welche Katastrophe aus den letzten 20 Jahren denken Sie am häufigsten?
> Die Katastrophe liegt in meiner Gedächtnislücke
3. Welcher Mensch hat Sie in den letzen zwölf Monaten besonders beeindruckt?
> Heinz Maracek (österreichischer Schauspieler aus der „Lindenstraße“)
4. Wovor haben Sie am meisten Angst?
> Autobahn und Höhe
5. Auf welche Frage würden Sie gerne antworten?
> Sind Sie antiamerikanisch?
5a) Dann Antworten Sie mal!
> Ich?! Antiamerikanisch!? Ich habe geweint, als Winnetou starb!
6. Stellen Sie sich vor es gäbe eine Zeitmaschine. In welche Zeit würden Sie sich gerne für eine Woche begeben?
> Die letzte Woche meines Lebens
7. Was wäre für Sie ein Grund, demonstrierend auf die Straße zu gehen?
> Da bin ich nicht so wählerisch
8. Was wollten Sie Ihren Nachbarn schon immer einmal fragen?
> Soll ich Ihnen Auslegeware besorgen? (Um die Lautstärke zu reduzieren)
9. An welchem Ort in Franken halten Sie sich am liebsten auf?
> In den Weinbergen bei Würzburg
10. Wie schätzen Sie die Franken ein (maximal fünf Adjektive)?
> Strebsam, klug, charmant, weltläufig, vorbildlich
11. Was sollte in 50 Jahren nicht mehr existieren?
> Der Neoliberalismus
12. Was fällt Ihnen zu „Alles auf Ende?“ (Titel der damaligen Ausgabe des Magazins) ein?
> Nix – Schluss – aus“

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Es geht auch ohne „professionelle“ Kommunikation
Nicht unbedingt! Immer dann, wenn Marken und Dienstleister genau wissen, was sie sagen wollen – und ein klares Gespür für die richtige Ansprache ihrer Zielgruppe haben – ist das schon die halbe Miete. Kommt noch eine „griffige“ Formulierung und eine schlichte aber wirkungsvolle visuelle Umsetzung hinzu, dann ist alles gut.
So wie in diesem Fall, vor einer sehr traditionsreichen KFZ-Werkstätte in München, ziehen wir nur kurz den Hut und dann weiter.


