Autor: malte

  • Lernen? Spass haben!

    Lernen? Spass haben!

    Alternative Schulkonzepte, die auf den ureigenen Antrieb von Menschen setzen, sich das Wissen anzueignen, dass für sie wichtig ist, haben sich nicht durchgesetzt. Offener Unterricht und Freiarbeit fristen ein Schattendasein in unserem Bildungssystem. Eltern, die ihre Kinder auf private, alternative Schulen schicken, gehen ein Risiko ein. Wird ihr Kind, wenn es die Schule hinter sich hat, Anschluss an die Arbeitswelt und die Gesellschaft finden? Was, wenn nicht?

    Nicht allen ist es vergönnt im Studium die Inhalte kennen zu lernen, die begeistern und mit „Herzblut“ an die Prüfungsvorbereitung und die Abschlussarbeit zu gehen.

    „In Tablettenform habe ich es leider nicht“, sagte ein alter Chemielehrer fast schon zynisch. Die Botschaft ist klar: Lernen muss wehtun!

    Falsch! Hier setzen wir an – unsere Produkte zum Lernen und Wissensmanagement entstehen aus Erfahrung. Der Erfahrung, dass Lernen eine Qual sein kann, der Erfahrung, dass man sich lieber mit Dingen beschäftigt, die Spass machen. Wir schaffen Lösungen, die das „Belohnungszentrum“ im Gehirn stimulieren und virtuelle Lernumgebungen optimal für die Nutzer anpassen. Es ist Zeit, den Begriff „Lernen“ positiv zu besetzen – wir helfen gerne dabei!

  • Dreharbeiten von Nord bis Süd

    Dreharbeiten von Nord bis Süd

    Stationen sind unter anderem: Münster, Oldenburg, München, Hamburg und Bonn.

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  • Seminar an der Universität Erlangen

    Seminar an der Universität Erlangen

    Hier der Ausschreibungstext aus dem Vorlesungsverzeichnis:

    Fernsehen ist Alltagsbegleiter, Unterhalter, für manche gleichsam „Spiegel der Gesellschaft“ und – vor allem – Massenmedium. Die Organisation des Fernsehens hat sich in den letzten fünfzig Jahren stark verändert, neben öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gibt es seit den 80er Jahren auch private Anbieter, Modelle des Nachbarschaftsfernsehens und inzwischen immer mehr bewegte Bilder samt Ton im Internet. Fernsehinhalte werden heute sowohl von Redakteuren in Festanstellung in staatlichen Sendern als auch von selbständigen Produzenten mit semiprofessionellem DV-Camcordern generiert. Kann sich das Massenmedium TV ins Internet retten oder ist das Internet sein legitimer „Nachfolger“?

    Das Seminar wird sich mit den organisatorischen und inhaltlichen Strukturen des Fernsehens beschäftigen. Zudem sollen mit der Nutzungs- und Wirkungsforschung, sowie der Rezeptionsanalyse soziologische Zugänge zum TV aufgezeigt und beschritten werden. Wenn die sich wandelnde Bedeutung des Fernsehens für die Gesellschaft ausmachen und formulieren lässt, dann ist es mehr als nur „Kaugummi für die Augen“.

    Im Seminar verwendete Literatur
    Im Seminar verwendete Literatur
  • Burdekat und Schramm beschließen Zusammenarbeit

    Burdekat und Schramm beschließen Zusammenarbeit

    Noch ist nicht klar wo die Reise hingeht – wird es in Zukunft einfache Content-Management-Systeme geben, die Kunden selbst bedienen können? Kann man vielleicht irgendwann mit Mobiltelefonen Videofilme produzieren? Wird fundiertes Handwerk, die Erstellung von Inhalten und das Erzählen von Geschichten nach wir vor gefragt sein?

    unterschiedliche Blickwinkel
    Blicken gerne mal in unterschiedliche Richtungen – Malte Burdekat und Mirko Schramm nach der ersten Projektbesprechung