Den Trailer zum Film sehen Sie hier sehen Sie hier.
Alle (anderen) Preisträger finden Sie auf der Website des Alternativen Medienpreises.

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Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für den Alternativen Medienpreis. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier. Zwingend erforderlich ist eine Online-Anmeldung des eigenen Beitrags. Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2012. Die Preisverleihung findet am 4. Mai 2012 um 20:00 Uhr in Nürnberg statt.
Der Sonderpreis Medienkritik – verliehen von der „Zweiten Aufklärung“ wird dieses Jahr erstmals zusätzlich vergeben.

Die Kooperationen mit der Peter-Vischer-Schule machen besondere Freude, schließlich haben wir dort vor über zehn Jahren Abitur gemacht.
Der Filmclub – lengendäre Arbeitsgemeinschaft von Jungfilmerinnen und jungen Fernsehmachern produziert Spielfilme und Nachrichtenmagazine für Schüler. Von Generation zu Generation steigt die Qualität, wo wir riesige S-VHS-Bänder einlegten rattern heute die Festplatten aber nach wie vor geht es darum mit bewegten Bildern Geschichten zu erzählen.
Im winterlichen Kloster Banz entstehen beim Medienseminar der Hanns-Seidel-Stiftung drei Filme: Ein Versuch einen Film „rückwärts“ zu drehen, um ihn dann genauso „rückwärts“ abzuspielen, damit das ganze „vorwärts laufend“ aussieht – eine wahre Herausforderung für Drehplanung und Regie. Außerdem gibt es reichlich Berichterstattung zur neuesten Spielfilmproduktion der Peter-Vischer-Schule, die noch in diesem Jahr Premiere feiern soll und schließlich entsteht noch einen Beitrag über einen Mann, der eines morgens aufwacht und zur Langsamkeit verdammt ist.
Parallel dazu finden Schnittbetreuung, Seminare zur richtigen Lichtsetzung und Einführungen in die Medientechnik für die „Newcomer“ im Team statt.
Mit so viel spannenden Projekten wird einem auch bei zweistelligen Minusgraden außerhalb der Klostermauern nicht wirklich kalt!
(Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!)

Im Auftrag der Evangelischen Medienzentrale Bayern ist Malte Burdekat als Referent vor Ort in der malerischen Tagungsstätte Wildbad in Rothenburg ob der Tauber. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer leisten Ihren Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie Bayern ab. Die BFD’ler sind nicht ausschließlich an ihren jeweiligen Dienststellen, sondern kommen immer wieder zu Seminarwochen zusammen in denen es um unterschiedliche Themen geht.
Diesmal also Video. Im Vorfeld entstanden in zwei Gruppen bereits Storyboards und Drehbücher, dann gab es einen langen Drehtag und heute wird geschnitten. Wenn die Ergebnisse online gestellt werden, werden wir wieder berichten.

Von Anfang an ist innovaTV mit dabei und produziert alle zwei Jahre den „Film zur Nacht“. Unsere Teams können in der Nacht natürlich nicht überall sein, so dass das Video immer nur einen kleinen Ausschnitt des Angebots zeigen kann. Für uns als Videoreporter bleibt es so jedoch spannend, es gibt immer wieder neue Orte, Veranstaltungen und Präsentationen zu entdecken. Wir freuen uns über das Vertrauen der Kulturidee GmbH, die die Lange Nacht veranstaltet und freuen uns jetzt schon auf 2013!

UND: Weil wir Fans von sozialem Lernen sind, vergleichen wir natürlich unseren Lernfortschritt und motivieren uns damit gegenseitig. Kein Wunder, dass es die App des Jahres 2011 ist – Herzlichen Glückwunsch!

Den wesentlichen Grund dafür sehen wir darin, dass Lernen ein sozialer Vorgang ist. Menschen lernen besser von anderen Menschen und am besten mit anderen Menschen.
Das heißt aber nicht, dass die Informationstechnik nicht gute Dienste leisten kann, wenn Nutzer ihr Wissen erweitern und strukturieren wollen – auch und gerade mit anderen.
Soziale Netzwerke im Internet, wie beispielsweise Facebook, machen ihren Mitgliedern gerade dann viel Freude und sind besonders praktisch und sinnvoll, wenn die Freundeskreise, in denen dort kommuniziert wird, auch im „realen Leben“ existieren. Eigentlich ganz logisch – telefonieren wir doch auch am liebsten mit Menschen, die wir persönlich kennen.
Auf das „elektronische Lernen“ folgt nun das gemischte Lernen. Gute klassische Seminare und Schulungen sind sehr erfolgreich. Noch erfolgreicher können sie sein, wenn es begleitende Onlineangebote gibt, die Inhalte wiederholen und vertiefen lassen und die Gruppe mit zusätzlichen Informationen versorgen.
Bestimmte Lernsituationen brauchen auch die nicht-soziale Situation. In Ruhe ist Konzentration möglich. Außerdem ist es den meisten Nutzern angenehmer vom Computer auf Fehler aufmerksam gemacht zu werden, denn vor dem schämen sie sich weniger. Das ist auch der Grund, warum die meisten die Rächtschraibkorektur ihrer Textverarbeitungsprogramme so schätzen.

Wissensmanagement ist mehr als ein netter Begriff. Man könnte es – um Anglismen zu vermeiden und dem ganzen noch einen besonderen Zauber zu verleihen – auch etwas hölzern als „Erkenntnisverwaltung“ bezeichnen.
Gemeint ist die logische Schlussfolgerung aus:
a) „Wissen heißt wissen, wo es steht“
b) Computer können das Leben erleichtern (wenn auch nicht zwangsläufig)
c) Gemeinsam ist man stärker als allein
Für uns als Entwickler bedeutet dies, virtuelle Lernumgebungen müssen:
a) Selbsterklärend sein
b) Optimale Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Menschen bieten
c) Zugang zu Wissensquellen bieten
d) Wissen so strukturieren, dass es für alle Nutzer sofort auffindbar ist
Jetzt sind Sie dran! Was müssen Sie wissen? Mit wem wollen Sie Ihr Wissen teilen? Was sind die speziellen Anforderungen ihrer Lernumgebung?

Alternative Schulkonzepte, die auf den ureigenen Antrieb von Menschen setzen, sich das Wissen anzueignen, dass für sie wichtig ist, haben sich nicht durchgesetzt. Offener Unterricht und Freiarbeit fristen ein Schattendasein in unserem Bildungssystem. Eltern, die ihre Kinder auf private, alternative Schulen schicken, gehen ein Risiko ein. Wird ihr Kind, wenn es die Schule hinter sich hat, Anschluss an die Arbeitswelt und die Gesellschaft finden? Was, wenn nicht?
Nicht allen ist es vergönnt im Studium die Inhalte kennen zu lernen, die begeistern und mit „Herzblut“ an die Prüfungsvorbereitung und die Abschlussarbeit zu gehen.
„In Tablettenform habe ich es leider nicht“, sagte ein alter Chemielehrer fast schon zynisch. Die Botschaft ist klar: Lernen muss wehtun!
Falsch! Hier setzen wir an – unsere Produkte zum Lernen und Wissensmanagement entstehen aus Erfahrung. Der Erfahrung, dass Lernen eine Qual sein kann, der Erfahrung, dass man sich lieber mit Dingen beschäftigt, die Spass machen. Wir schaffen Lösungen, die das „Belohnungszentrum“ im Gehirn stimulieren und virtuelle Lernumgebungen optimal für die Nutzer anpassen. Es ist Zeit, den Begriff „Lernen“ positiv zu besetzen – wir helfen gerne dabei!